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6. Januar 2018 – in Bischofshofen findet das letzte Springen der Vier-Schanzen-Tournee und in Großdobritz wie in jedem Jahr die Fünf-Schanzen ... sorry – die Fünf-Chancen-Tournee statt.

Wieder um die Weihnachtsgans ging es auf dem Schießstand des SC Diana in der Woche vor dem Weihnachtsfest. Dazu kamen jede Menge weiterer kulinarischer Sachpreise. Sollte doch niemand leer ausgehen.

"Ohne" wird es offensichtlich

An meine Zeit als angehender Jungjäger kann ich mich bestens erinnern, auch wenn das lange her ist. Ich sollte eine Briefmarke auf einen Spiegel kleben und mit meiner Flinte darauf in Anschlag gehen, jeden Tag und so oft wie möglich, wurde mir von allen Seiten geraten. „Der Anschlag muss sitzen“ – sagte man. Auch heute mögen die Empfehlungen ähnlich lauten, auch wenn die meisten Absolventen eines Jagdkurses bedauerlicherweise keine eigene Flinte mehr besitzen dürfen und dadurch dem Training zu Hause ein Riegel vorgeschoben worden ist. Mehr und mehr bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass ein derartiges Fokussieren auf den Anschlag, der ja nur einen Teilbereich des Flintenschießens darstellt, zur Ursache eines programmatischen Fehlers werden kann.

Familienbande

Italien steht seit Jahrzehnten an der Spitze der beliebtesten Reiseziele der Deutschen. „La dolce vita“ lockt jährlich etwa 41.000 Touristen aus aller Welt an. Ein Urlaub in Italien besticht durch „Cappuccino“, „Gelato“, „Pasta“, sonniges Wetter und zahlreiche Kunst- und Kulturgüter. Neben Rom, mit dem Kolosseum und der Spanischen Treppe, gehört das malerische Florenz in der Toskana zu den Topurlaubszielen. Rimini an der Adria gilt als führende Adresse für Bade- und Partyurlaube. Camping- und Wanderurlauber verbringen ihre freie Zeit besonders gerne an den oberitalienischen Seen. Die Gegend um den Gardasee und Lago Maggiore bietet alles, was das Aktivurlauberherz begehrt: Kitesurfen, Mountainbiking und Bergsteigen. Für alle Flintenschützen ist das Gardonetal die erste Adresse, wenn es um feine Flinten geht.

Mit der SL5 bringt Sauer seine erste Selbstladeflinte auf den Markt. Sie ist aus einer Entwicklungskooperation mit der italienischen Waffenschmiede Breda entstanden und funktioniert nach dem Inertia-Rückstoßladesystem. 

Sporting-Flinten bilden die Brücke zwischen reinen Jagd- und Sportflinten. In erster Linie eignen sie sich hervorragend für das Jagdparcoursschießen, sie können aber auch für Trap und Skeet genutzt werden und ein bisschen Spaß soll doch jeder Schütze haben.

Ja, ich kann es nicht verhehlen. Die USA gehören nun mal zu unseren Favoriten, wenn es um die Urlaubsplanung geht. Zumindest, solange es die politischen Turbulenzen der heutigen Tage erlauben.

Advent, Advent ...

Bestimmt viele Deutsche und auch Polen haben sich am 2. Adventssonntag auf die Weihnachtszeit eingestimmt. Während die meisten den Sonntagnachmittag wohl eher bei leckerem Christstollen und Kaffee, Tee oder Glühwein genossen oder – viel schlimmer! – sich in das Gewühl eines verkaufsoffenen Sonntags gestürzt haben, trafen sich einige unerschrockene Flintenschützen zum Compak in Fort Zabice (www.fort-zabice.pl, s. „dieflinte“ Heft 6/2016).

Die Betreiber der Anlage hatten Polen und Deutsche zum Vergleichswettkampf eingeladen. Letztendlich hatten elf deutsche, aber leider nur drei polnische Schützen den Weg auf die schöne Schießanlage in Grenznähe zwischen Küstrin und Frankfurt gefunden. Schade. Hatten sich doch Bartek Mayer von polnischer sowie Max-Joachim Sladek von deutscher Seite große Mühe bei der Vorbereitung gegeben. 

Die Versorgung war gesichert, die Wurfmaschinen liefen bis auf eine einwandfrei. Diese hatte bei in der Nacht einsetzendem Frost und Schneefall den Geist aufgegeben und ließ sich kurzfristig nicht wieder in Gang bringen. Also wurde improvisiert und der Ablauf fix geändert. Zu beschießen waren dennoch insgesamt 125 Scheiben. 

Schade war ebenfalls, dass die polnischen Schützen unter sich bleiben wollten, während ursprünglich gemischte Rotten geplant waren. Aber bei nur drei polnischen Schützen auch nicht einfach zu realisieren war. Das lässt sich beim nächsten Versuch sicher noch verbessern. Spaß hat es dennoch gemacht!

Sieger wurde schließlich Reiner Möller aus Bad Düben vor Holger Bär aus der Nähe von Genthin und dem Braunschweiger Heiko Bosse.

 

 

Text und Foto: Hans-Joachim Raabe

 

Was sich so martialisch liest, war in Wirklichkeit ein ganz entspannter kleiner Wettkampf. Parcoursschützen aus dem südlichen sowie dem nördlichen Bereich einer gedachten Linie etwa auf der Höhe von Goslar und der Lutherstadt Wittenberg trafen sich Mitte November zum fairen Wettstreit auf der Bad Belziger Schießsportanlage.

 Am 14. Oktober fand beim WWC Arolsen das jährliche Allround-Turnier statt. Bei wunderschönem herbstlichen Wetter starteten 59 Schützen.