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Zum Trainer-B-Leistungssportlehrgang Flinte des DSB haben sich vier Teilnehmer aus drei Bundesländern angemeldet

Im ersten Lehrgangsteil vom 20. bis 25. November 2016 im Schießsportzentrum und Olympiastützpunkt Suhl wurde das erste Modul der disziplinspezifischen Ausbildung unter Anleitung der beiden Bundestrainer Flinte, Axel Krämer und Uwe Möller, durchgeführt. Hierbei erlangten die Teilnehmer umfangreiches Wissen in Bezug auf Trainingsplanung, Trainingsgestaltung sowie Vertiefung der DSB-Technikmodelle unter Mitwirkung der Kaderschützen. Ein weiterer Baustein der Ausbildung war die biomechanische Leistungsdiagnostik unter Anleitung von Eberhard Nixdorf aus dem Olympiastützpunkt Frankfurt/Main. Der Abschluss dieser fünftägigen Spezialisierung/Weiterbildung wurde mit einer Prüfung am Freitag beendet. Alle Teilnehmer bestanden diesen Teil und wurden zum zweiten Modul vom 19. bis 25. Februar 2017 in Frankfurt/Main eingeladen. 

Hier wurden die angehenden B-Trainer in Sportbiologie, Sportpsychologie und weiteren Trainingsmethoden unterrichtet und weitergebildet. Auch dieser Ausbildungsteil endete mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Auch hier bestanden alle Teilnehmer die Prüfung. Wir wünschen den neuen DSB-B-Trainern für ihre sportliche Zukunft alles Gute. Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals bei den beiden Bundestrainern Axel Krämer und Uwe Möller für ihre gute und überaus praxisnahe Ausbildung bedanken. 

 

 

Text und Foto: Thomas Möller 

Vom Frühjahrsparcours in Bad Belzig

Eine Woche früher als im letzten Jahr und eher ungemütliches Wetter. Dazu einige andere Wettkämpfe, die für Flintenschützen interessant sein können. Also nicht gerade die allerbesten Voraussetzungen für den diesjährigen Frühjahrsparcours in Bad Belzig. Dazu fehlten dann noch einige, die zwar gerne dabeigewesen wären, aber manchmal samstags das Geld erarbeiten müssen, das sie dann auf manchem Schießstand wieder loswerden ...

Drum prüfe, wer sich bindet … 

Die Mutter eines guten Freundes pflegte zu sagen, dass mit dem Preis eines Produktes die Achtung steige. Gemessen an den heute realisierten Verkaufserlösen müsste man schließen, dass dem Produkt „Flinte“ keine große Beachtung geschenkt wird. Jedenfalls nicht die, die sie erhalten müsste, damit der Kunde auch das bekommt, wonach er hätte fragen sollen: nämlich nach dem Handwerkszeug, mit dem er nicht nur erfolgreich, sondern auch mit Lust und Freude schießen kann. Die Durchdringung der Gesellschaft mit Smartphones und Tablets, grenzenlose Kommunikation, Social Media und Onlineshops haben es mit sich gebracht, dass auch Flinten durch ein paar Mausklicks gekauft werden können. Das bedeutet im Endeffekt, dass der Preis zum ausschlaggebenden Kriterium des Handels geworden ist. Eine Beratung findet dann in aller Regel nicht oder kaum statt. Aber auch in den Geschäften der Büchsenmacher und Waffenhändler fragen Kauf-
interessenten oft zuerst und manchmal sogar allein nach dem Preis statt einer Beratung. Diejenigen Händler, die es trotzdem schaffen, eine gute Beratung folgen zu lassen, können nicht sicher sein, ob sie am Ende auch etwas verkaufen können. Das wäre notwendig, um ein Honorar für die Beratung zu erhalten. Selbst in den Fällen, in denen ein Kauf zustande kommt, ist der Preis oft derart gedrückt, dass von einer Honorierung der Beratungsdienstleistung nicht ernsthaft gesprochen werden kann. Was möglicherweise zur Folge hat, dass im nächsten Kundengespräch die Beratung reduziert wird oder ganz unterbleibt. Wer als Verbraucher glaubt, die Tiefpreise seien in seinem Sinne, irrt gewaltig. In diesem Szenario ist eindeutig der Kunde der Verlierer. Denn niemand wird bezweifeln, dass eine Flinte ein beratungsintensives Produkt ist. Die Flinte ist unser zentrales Handwerksgerät. Mit dem können wir nur dann eine gute Leistung erbringen, wenn es das für uns „richtige“ ist. Die Dunkelziffer der Menschen, die das Flintenschießen wegen ihrer Flinte frustriert aufgegeben haben, ist groß. Die Zahl derer, die den Sport oder die Jagd mit der Flinte ausüben, aber höchst unzufrieden sind, mag noch größer sein. All das müsste nicht sein. Man müsste nur ein paar Regeln beherzigen.

Vor fast einem Jahrhundert wurde im Mutterland des Flintenschießens die Clay Pigeon Shooting Association (CPSA) gegründet. Im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte bildeten sich Prinzipien und Grundsätze heraus, die zusammen eine Philosophie ergeben. Sie ist das Fundament, auf dem der Verband steht. 

Vor gut einem Jahr erfuhren wir von der F16. Auf der IWA 2016 war es dann so weit. Blaser präsentierte die neue Flintenklasse mit dem Model F16 und belegte somit auch das Segment um die 3.000 Euro. In diesem Bereich ist die Konkurrenz groß, aber sicherlich werden rund um diesen Betrag auch die meisten Flinten verkauft. So weit, so gut. Tummelt man sich in Foren, wird die F16 jedoch kontrovers diskutiert. Gerade im Vergleich zur etablierten F3, die ungefähr den doppelten Preis hat, gibt es eine Unzahl von Meinungen. Wir haben uns die beiden Flinten aus Isny angeschaut.

Leidenschaft und Begeisterung pur

Immer mehr Flintenschützen sind auf der Suche nach der einen Sache, die sie erfüllt und für die sie brennen: ihre Leidenschaft. Doch was genau ist eigentlich Leidenschaft?

Am Samstag, dem 30. September 2017, findet auf dem Schießstand Gürather Höhe, 50181 Bedburg, das Bedburger Jagdschießen 2017 über 100 Wurfscheiben jagdlich Skeet und Trap sowie Compact Parcours statt. Ausrichter des beliebten Wettkampfes ist der Tontaubenschießverein St. Hubertus. Durch freundliche Unterstützung der Manfred Alberts GmbH, der Outdoorland GmbH und Waffen Berger sind 10.000 Schrotpatronen von Fiocchi und weitere Sachpreise „im Topf“. Weil unter allen Teilnehmern auch eine Verlosung stattfindet, dürfen sich nicht nur Sieger und Platzierte auf Preise freuen. Die Wertung geschieht in vier Klassen. Eine besondere Attraktion ist die Mixed-Wertung, in der eine Schützin und ein Schütze an den Start gehen. Eine frühzeitige Anmeldung empfiehlt sich, denn die Teilnehmerzahl ist auf 48 Startplätze begrenzt. Die Gastronomie im Clubhaus sorgt für das leibliche Wohl der Gäste. 

Anmeldung bis zum 15. August 2017 an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Infos:
www.TTSV-Bedburg.de

Wurmaschine mitnehmen

Am 6. Und 7. Mai findet auf dem Dornsberg der Promatic-Cup statt. Es werden 200 Tauben beschossen und für die Sieger stehen wertvolle Sachpreise zur Verfügung. Für alle Anwesenden findet eine Verlosung statt. Das Startgeld liegt bei 120 Euro für Dornsberger und bei 180 Euro für Gäste. 

Viel Spaß am Jahresende

Die Betreiber des Schießplatzes Bad Belzig dachten sich wohl, dass einen Tag vor Silvester doch noch nicht alle ihren Silvesterkarpfen gekauft haben. Jedenfalls hatten sie zum Winterparcours geladen und 35 Schütz(inn)en waren am 30. Dezember dem Ruf gefolgt. Hauptpreise: drei sehr ordentliche Karpfen.

WTC Oldenburger Münsterland

Begründung der Jury:

Die Jury der „Nord-West Allianz Wurfscheibe“ freut sich darüber, den „NWAW – Fair Play Preis 2016“ an Marius Kraatz
(19 Jahre) vom WTC Oldenburger Münsterland zu vergeben.