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21. Skeet Nordcup in Schale
„Das Skeetschießen erlebt im Norden derzeit einen echten Boom“, so der Organisator Gernot Nienkerk auf der Siegerehrung zum 21. Skeet Nordcup in Schale.

Noch ein Klassiker
(hjr) Auch hier ist wieder Vielseitigkeit Trumpf! Die reinen Trap- oder Skeet-Schützen mögen in ihrer jeweiligen Disziplin zwar besser als der Durchschnitt sein, das hilft aber nicht unbedingt. Geht es doch bei der beliebten Fünf-Chancen-Tournee darum, in allen Disziplin gut bis sehr gut abzuschneiden, um am Ende schließlich vorn zu sein.

Dahin musst Du unbedingt mal mitkommen!
(hjr) So haben mich einige Schützenkameraden schon mehrfach angesprochen. Gemeint war der kleine Ort Zgorzelec in Polen, gleich hinter der Grenze bei Görlitz. Dort solle es einen tollen Wurfscheibenstand (www.lupus-zgorzelec.pl) geben. Hm, gehört hatte ich schon davon. Aber die Zeit, die Entfernung ... Also gut, etwas mehr als 300 km sind für einen Flintenschützen jetzt nicht wirklich weit.

Ein Trip auf die Kanarischen Inseln
(hjr) Wohin, wenn die Tage im Spätherbst kürzer werden und der Körper nach einer Auszeit verlangt? Wohin, wenn man nicht der klassische Sonnenanbeter und Strandtyp ist? Ab auf die Kanaren! Lanzarote bietet auch um diese Jahreszeit Sonne und Strand, aber auch Kunst (César Manrique ist allgegenwärtig) und Kultur, edle Restaurants ebenso wie Kneipen und Bars mit toller Livemusik.

Kurzfristige Terminänderung / Trotzdem 16 Teilnehmer
(hjr) Ursprünglich für den 13. Oktober geplant, wurde der „Schweinitzer Keiler“ kurzfristig drei Wochen vorverlegt, ebenso wie der parallel dazu, in diesem Jahr letztmalig stattfindende „Makarow-Pokal“. Trotzdem waren 16 Schützen erschienen, um den Wettkampf aufzunehmen. Leider war nur eine einzige Dame dabei. Schade.

Am ersten Wochenende im August führte der Graf von Schönborn’sche WTC Thannhausen auf dem Olympia-Schießstand in München zum neunten Mal den Wettkampf um den Grand Prix München-Hochbrück durch. Bei gutem Sommerwetter waren 108 Schützen aus 14 Nationen dabei, leider stellte sich die deutsche „Flinten-Elite“ nicht dem Vergleich mit Europas Spitzenschützen.

Bereits zum zweiten Mal wurde die Vereinsmeisterschaft des Jägervereins Wassertrüdingen in Amerdingen durchgeführt. Schon im letzten Jahr waren die Teilnehmer vom eigens aufgebauten Parcours begeistert. Dies sollte auch in diesem Jahr so sein. Mit 30 teilnehmenden Schützen (nur eine einzige Schützin war darunter) konnten die Verantwortlichen des Jägervereins eine Rekordbeteiligung verbuchen.

Schon seit fast zehn Jahren bestehen freundschaftliche Beziehungen zwischen der Schützengilde „St. Hubertus“ e.V. Schweinitz und dem Reisemobilzentrum Palmowski aus Möser. Seit 2011 wird auch der Palmo-Pokal im Flintenschießen ausgerichtet.

Nach einer Produktionspause von über 100 Jahren wird der Londoner Waffenhersteller John Rigby & Co. nächste Woche sein erstes neues Paar 12-Rising-Bite-Flinten auf der IWA Outdoor Classics in Nürnberg dem europäischen Waffenhandel vorstellen.

Ein doppeltes Jubiläum darf 2019 im schwäbischen Mössingen (Baden-Württemberg) gefeiert werden.

Loburg? – Wo liegt das denn?

Weihnachten, Silvester, Neujahr – der Jahreswechsel hält einige Feiertage bereit und viele nutzen die Zeit, auch die Tage dazwischen freizunehmen. Was also liegt für Flintenschützen näher, als sich die Zeit mit ein paar Wurfscheiben in geselliger Runde zu vertreiben?

27 Teilnehmer bei besten äußeren Bedingungen

(hjr) Da hat er es doch wieder getan! Der „gelernte“ Skeeter Jan Fuhrmann vom einheimischen SV Hubertus siegte beim diesjährigen Hubertus-Pokal vor allen „richtigen“ Trap-Schützen. Böse Zungen behaupten ja, er hätte heimlich trainiert – ist er doch der Platzwart auf dem Hummelberg ...

Das erste Mal in der Geschichte des Jägervereins Wassertrüdingen fand die Vereinsmeisterschaft am Samstag, dem 28. Juli 2018 in Amerdingen statt. Extra für diesen Wettbewerb wurde bereits am Donnerstag vorher ein durchdachter und mit vielen jagdlichen Wurfscheiben versehener Parcours aufgebaut. Unter den 20 Zielen befanden sich auch vier Rollhasen und ein Kipphase. Natürlich wurden auch zwei, drei „Einserbremsen“, wie etwa Looper oder extrem hohe Incomer, eingebaut. Trotzdem hatten alle Schützen sichtbar großen Spaß.