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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ – heißt es im Volksmund. Nun muss man sich an eine Flinte nicht ewig binden. Aber die falsche zu kaufen, kann ein teures „Vergnügen“ werden. Eine Gebrauchtwaffe, und eine solche ist eine Neuwaffe eine Stunde nach dem Kauf schon, verkauft man in diesen Zeiten nicht mal so eben. 

Ein schöner Tag auf dem Schießstand. Leider war das Wetter nicht so toll und neben kleinen Schauern gab es hier und da mal Nieselregen. Tontaubenschießen ist nun mal ein Sport, der unter freiem Himmel stattfindet. Nach dem Schießen geht die Waffe in das Futteral und man sitzt noch bei einem Kaffee oder Tee im Clubhaus. Zu Hause angekommen geht die Waffe direkt in den Keller in den Waffenschrank. Dann hat man viel um die Ohren und der nächste Termin ist erst wieder in ein paar Wochen. Das kann Folgen für die Flinte haben.

Nicht nur für Außenseiter und Sparfüchse!

Wem ist es nicht schon so ergangen? Jemand drückt einem eine Flinte in die Hand, man macht ein paar Schüsse und weiß nicht, was man sagen soll. Man kommt auf Anhieb mit der Waffe zurecht. Alles geht irgendwie von selbst, es ist ganz leicht. Dabei kann man mit dem Verstand zunächst gar nicht erklären, warum das so ist. Ein Gefühl sagt: sie ist es. Mit ihr könnte ich weit nach vorne kommen und ganz oben mitspielen. Der Schütze muss auch was können, oder es noch lernen, das ist schon klar. Aber ohne ein adäquates Sportgerät geht es nicht. Mit dem richtigen ist es einfacher.

Es ist nass, kalt, die Tage sind kurz und der Stand ist zeitweise geschlossen. Nicht die Zeit fürs Flintenschießen? Wir haben uns umgesehen und nach Alternativen gesucht. Und sind dabei auf ein System gestoßen, das viel mehr bietet als nur die Unabhängigkeit von Jahreszeit und Witterung.

Ich hörte zum ersten Mal von unserem Chefredakteur Detlef Riechert von einer Cosmi. Er sprach von einem Kipplauf-Selbstlader, was ja eigentlich per Definition schon gar nicht zusammenpasst. Ich bin der Sache auf den Grund gegangen und habe mich auf die Suche nach einer Cosmi gemacht.

Eine K-80 von der Firma Krieghoff ist nicht gerade eine günstige Flinte. Die Begründung liegt im hohen Anteil der manuellen Fertigung bei der Produktion. Die Firma Krieghoff gab uns Einblick in die heiligen Hallen.

Selbstladeflinten sind oft nicht gerne gesehen. Manchmal sind sie sogar verpönt. Wenn sie dazu noch wie ein Tarnnetz gemustert sind, stehen so manchem die Haare zu Berge. Völlig unbegründet, meine ich. Die Beretta A 400 Unico im Schlangen-Look ist eine Gelegenheit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. 

Hier geht's zu Teil 1

Wer traut sich?

Naja, so einige! Die Resonanz auf unsere Ausschreibung war ordentlich. Es haben sich immerhin fast 40 Anwärter gemeldet, die sich für die geeignete Person halten. Bei allen hatten wir das Gefühl, das das auch stimmt und wir könnten uns jeden in unserem Mini-Kader vorstellen.

Am 11. und 12. Mai 2013 wurde von Klaus Liedtke und seinen Schießfreunden ein Parcours auf Mallorca veranstaltet. Es nahmen die Nationen Deutschland, Holland, Spanien und die Schweiz mit verschiedenen Flintenschützen teil. In der Nähe von Algaida im Inselinneren, abseits aller Touristenpfade, fand ein jagdlich ausgerichteter Parcours auf einem am Tag zuvor gemähten Kornfeld statt. Das gemähte Korn lag noch zwischen den Maschinen.

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Jeder, der es von Natur aus nicht ist, kann mit seinem Anschlagsauge durch einen kleinen „Trick“ zu 100 % dominant gemacht werden. Auch dann, wenn er beide Augen geöffnet hält. Ausnahmen sind nur die Fälle, in denen die Sehkraft des Anschlagsauges zu schwach ist und aus medizinischen Gründen weder durch eine Brille noch durch Kontaktlinsen verbessert werden kann.Ein Flintenschütze sollte sich zunächst Gewissheit über seine Augendominanz verschaffen. Will man eine sichere Aussage gewinnen, ist der Blick von der Mündung her in das Anschlagsauge des Schützen unerlässlich (Waffe vorher entladen!). Zusätzlich sollte ein geübter Trainer den Schützen beim Schießen von hinten über die Schulter beobachten, nach Möglichkeit über wenigstens zwei Stunden.