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Funktionalität trifft auf Design
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London Mayfair
Das ultimative Shoppingziel für Büchsen- und Flintenliebhaber
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Panama City Beach – Teil II
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NWAW –  Fair Play Preis 2017
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Der Anschlag als Programmfehler
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Hörluchs
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Browning B525 New Sporter 1 und New Game 1

Hersteller von Flinten präsentieren die Palette ihrer Produkte nicht immer so, dass es dem Verbraucher leichtfällt, ihre Einordnung auf Anhieb zu verstehen. Nicht zwangsläufig ist das teurere Produkt aus dem gleichen Haus auch das „richtigere“ für einen selbst. Manchmal ist es hilfreich, die Entwicklung einer Baureihe zu kennen, um schließlich eine Flinte mit einem herausragenden Preis-Leistungs-Verhältnis sein Eigen zu nennen.

„Legendäre Zuverlässigkeit“ trifft auf „Innovation“

Wer kennt sie nicht, die legendäre, handgemachte Browning B25? Als ihr Preis für die meisten von uns in unerreichbare Höhen entschwand, entstanden die nicht weniger sprichwörtlichen, aber von Maschinen produzierten Bockdoppelflinten mit Namen wie B325, B425 oder B525. Die Zahl vor der „25“ gibt in chronologischer Reihenfolge die Nummer der jeweiligen Serie an. Mit der B725 schuf Browning ein weiteres Modell unter Beibehaltung der wesentlichen Merkmale, aber mit einer Reihe von technischen Besonderheiten. Nun gibt es sie auch im Kaliber 20.

„Die achte Auflage unseres MA-Kataloges ist sicherlich kein Jubiläum, unterstreicht aber ein starkes Maß an Kontinuität, die in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist. Letzten Endes wird diese Kontinuität nur durch das Vertrauen der Kunden gewährleistet“, so Rudolf Alberts über den neuen Katalog für 2015. 

Was zeichnet einen guten Choke aus?

Neben den Chokes der Hersteller gibt es noch eine Reihe von Wechselchokes von Firmen, die sich nur auf das Herstellen von Chokes spezailisiert haben.

Als aller erstes sollte der Choke natürlich niedrige Fertigungstoleranzen sowie eine lange Haltbarkeit haben. Die ersten Wechselchokes wurden aus Stahl gefertigt und hatten somit auch ein nicht zu vernachlässigendes Gewicht. Manche fanden es gar nicht so schlecht ein paar Gramm mehr am Laufende zu haben, da sich dadurch die Balance mancher Flinten zum Vorteil entwickelt. Das ist aber nicht Sinn der Sache. 

Jürgen Hubbermann

Die sportliche Laufbahn von Jürgen Hubbermann begann in frühester Jugend. Als er zum ersten Mal ein Luftgewehr in der Hand hielt, war es um ihn geschehen. Danach kam das Kleinkaliber und die Erfolge ließen nicht lange auf sich warten. 

Ein Schütze betritt den Schießstand, schaut in den verheißungsvoll Himmel und auf die Wurfanlage, fängt dann an, die Chokes der Flinte zu wechseln. In einem anderen Fall fragt der Schüler einen bekannten Flintenlehrer, welche Chokes er einsetzen soll. Als Antwort bekommt er, dass er unten einen Halbchoke reindrehen soll. Nach einer Weile sagt der Flintenlehrer, dass der Schüler oben auch einen Halbchoke reindrehen soll. Denn dann braucht er sich um Chokes keine Gedanken mehr zu machen. Bei beidem muss man schmunzeln und beide Situationen zeigen, dass das Thema Chokes bei vielen noch nicht wirklich angekommen, geschweige denn ausgereizt ist. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass wir die Aufgabe der Chokes, die bei unserer Flinte oft dabei sind, besser verstehen und diese dann auch gezielt einsetzen.

Das ist der dritte Teil unserer Reihe „Ankuscheln“ statt „anschlagen“! Hier gehts zu Teil 1 und Teil 2

„Drehen sticht Anschlagen“

„Auf den Anschlag kommt es an!“ ist das erste, was ein Anfänger üblicherweise über das Flintenschießen erfährt. Der Anschlag ist zwar wichtig, aber es gibt etwas anderes, was mindestens genauso wichtig ist, weil „es“ einen guten Anschlag überhaupt erst ermöglicht. Anders herum ausgedrückt bedeutet das: Ohne „es“ ist ein korrekter Anschlag kaum machbar. Für die in diesem Artikel beschriebenen Übungen benötigt man eine/n „zweite/n Mann/Frau“. Das kann ein Trainer sein, aber auch ein sachkundiger Schützenkollege.

Bill McGuire

Bill McGuire hat Interessierten über die Blaser Schießakademie die Möglichkeit gegeben, auf dem Dornsberg intensiven Schießunterricht zu bekommen. Neben ihm ist Hermann Schilling, Präsident der Dornsbergschützen. Mit ihm zusammen als altbewährten Freund und einem jungen Forstmeister aus dem Allgäu, durfte ich an einem herrlichen Sommermorgen einige Stunden Unterricht genießen.

Gelungene Generalprobe für die anstehende Wettkampfsaison

Sörnewitz – Wie in den vergangenen Jahren wurde auch in diesem Jahr zum Sommeranfang auf der landschaftlich reizvollen Schießanlage Lichteberg in Sörnewitz bei Bilderbuchwetter der traditionelle Sommer-Großparcours ausgetragen. Ein breites Feld von Startern aus allen Bundesländern war angetreten, um auf dem von Platzbetreiber Jakob Frohnhofen abwechslungsreich und intelligent gestalteten Parcourslayout ihr Können unter Beweis zu stellen.

Perazzi MXS

Die Italiener um Mauro Perazzi gehen mit der MXS neue Wege und erweitern die Edelmanufaktur um ein Standartprodukt und grenzen dieses auch klar zu den anderen Produkten aus dem Haus Perazzi ab.

 

Der Deal ist klar. Man kauft eine MXS und bekommt eine gute Flinte in der gewohnten Perazzi-Qualität zu einem Preis für den man normalerweise bei Perazzi nichts „ins Futteral“ bekommt. Auch die Ausstattungsvarianten sind mit zwei Schaftgrößen, verstellbarem Schaftrücken, Wechselchokes Ja/Nein, und drei Lauflängen überschaubar. Beim Schaftholz gibt es keine Wahlmöglichkeit. Nachträgliche Modifikationen ab Werk oder etwas mehr Chichi wie Gravuren oder Ähnliches gegeen Aufpreis sind nicht möglich. Also: „Take it or leave it!“