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Advent, Advent ...

Bestimmt viele Deutsche und auch Polen haben sich am 2. Adventssonntag auf die Weihnachtszeit eingestimmt. Während die meisten den Sonntagnachmittag wohl eher bei leckerem Christstollen und Kaffee, Tee oder Glühwein genossen oder – viel schlimmer! – sich in das Gewühl eines verkaufsoffenen Sonntags gestürzt haben, trafen sich einige unerschrockene Flintenschützen zum Compak in Fort Zabice (www.fort-zabice.pl, s. „dieflinte“ Heft 6/2016).

Die Betreiber der Anlage hatten Polen und Deutsche zum Vergleichswettkampf eingeladen. Letztendlich hatten elf deutsche, aber leider nur drei polnische Schützen den Weg auf die schöne Schießanlage in Grenznähe zwischen Küstrin und Frankfurt gefunden. Schade. Hatten sich doch Bartek Mayer von polnischer sowie Max-Joachim Sladek von deutscher Seite große Mühe bei der Vorbereitung gegeben. 

Die Versorgung war gesichert, die Wurfmaschinen liefen bis auf eine einwandfrei. Diese hatte bei in der Nacht einsetzendem Frost und Schneefall den Geist aufgegeben und ließ sich kurzfristig nicht wieder in Gang bringen. Also wurde improvisiert und der Ablauf fix geändert. Zu beschießen waren dennoch insgesamt 125 Scheiben. 

Schade war ebenfalls, dass die polnischen Schützen unter sich bleiben wollten, während ursprünglich gemischte Rotten geplant waren. Aber bei nur drei polnischen Schützen auch nicht einfach zu realisieren war. Das lässt sich beim nächsten Versuch sicher noch verbessern. Spaß hat es dennoch gemacht!

Sieger wurde schließlich Reiner Möller aus Bad Düben vor Holger Bär aus der Nähe von Genthin und dem Braunschweiger Heiko Bosse.

 

 

Text und Foto: Hans-Joachim Raabe

 

Was sich so martialisch liest, war in Wirklichkeit ein ganz entspannter kleiner Wettkampf. Parcoursschützen aus dem südlichen sowie dem nördlichen Bereich einer gedachten Linie etwa auf der Höhe von Goslar und der Lutherstadt Wittenberg trafen sich Mitte November zum fairen Wettstreit auf der Bad Belziger Schießsportanlage.

 Am 14. Oktober fand beim WWC Arolsen das jährliche Allround-Turnier statt. Bei wunderschönem herbstlichen Wetter starteten 59 Schützen.

Sonniges Wetter – 24 Teilnehmer aus 18 Vereinen – Gern gesehene Munitionspreise

(hjr) Mitte September ist die Wahrscheinlichkeit noch recht hoch, dass die Sonne scheint und die Temperaturen angenehm sind. Das macht sich der Schönebecker SV Hubertus 1990 e.V. zunutze und veranstaltet jährlich zu dieser Zeit seinen „Hummelberg-Cup“ über 100 Scheiben sportlich Trap. Für die einen Ausklang der Saison, für die anderen bestes Training unter Wettkampfbedingungen und für wieder andere einfach Spaß am Flintenschießen.

24 Teilnehmer (darunter zwei Schützinnen) konnte der WTC Straubing zu seinem 100-Tauben-sportlich-Trap-Turnier am 9. September 2017 auf der Schießanlage Hörabach begrüßen.

Erstklassige Bedingungen/wieder volles Starterfeld/viele hochwertige Preise

(hjr) Endlich war es so weit: Ende September und der alljährliche Hubertus-Pokal stand im Kalender. Auch in diesem Jahr war der Wettkampf bereits vor der Bekanntgabe der Ausschreibung restlos ausgebucht. Und das obwohl, wie vom Vereinsvorsitzenden Rolf Batarow im Vorjahr bereits angekündigt, das Startgeld in diesem Jahr auf nunmehr 75 € erhöht worden war. 

Erstklassige Bedingungen/56 Starter, darunter vier Frauen/hochwertige Preise

(hjr) Petrus muss ein Herz für Jäger und Jagdschützen haben. Mitten im Oktober purer Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Auch wenn es am frühen Morgen noch etwas frisch war, Veranstalter und Wettkämpfer waren gut gelaunt. 56 Teilnehmer/-innen hatten sich auf den Weg in die Wittstocker Heide gemacht, um sich den diesjährigen Heide-Pokal nicht entgehen zu lassen. Auch der neue Landesschießobmann des LJV Brandenburg war dabei, um diejenigen Jagdschützen zu ehren, die sich evtl. eine Schießleistungsnadel in Bronze, Silber oder gar Gold erkämpfen würden.

Auch 2017 wieder Strauß-Pokal in Hoppegarten – 24 Teilnehmer, darunter drei Frauen – Kein SWTSC-Starter auf den ersten Plätzen

(hjr) Jedes Jahr Anfang Juli versammeln sich rund 100 Flintenbegeisterte auf dem Suhler Friedberg. Wenn auch während des Wettbewerbs davon nichts zu merken war – in diesem Jahr fand tatsächlich schon der 20. Merkel-Cup statt! Anfangs sicher nur Insidern ein Begriff, entwickelte sich dieser Wettkampf der Flintenschützen im Laufe der Jahre zu einem der Höhepunkte der Flintenszene.

Vom 4. bis 6. August veranstalteten wir auf der Wurfscheibenanlage des bssb unseren GP München. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns beim bayerischen Schützenbund bedanken der uns die Anlage zur Verfügung stellte und somit die Durchführung dieses Wettkampfes ermöglichte. Ein herzliches Dankeschön an die Fa. Bindrich, die uns 5.000 Patronen spendete, die wir als Preise an die Schützen weitergaben. Wie die Teilnehmer- und Ergebnisliste zeigt, trafen sich Weltklasseschützen aus 17 Nationen, um gegeneinander anzutreten.