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Ein Schütze betritt den Schießstand, schaut in den verheißungsvoll Himmel und auf die Wurfanlage, fängt dann an, die Chokes der Flinte zu wechseln. In einem anderen Fall fragt der Schüler einen bekannten Flintenlehrer, welche Chokes er einsetzen soll. Als Antwort bekommt er, dass er unten einen Halbchoke reindrehen soll. Nach einer Weile sagt der Flintenlehrer, dass der Schüler oben auch einen Halbchoke reindrehen soll. Denn dann braucht er sich um Chokes keine Gedanken mehr zu machen. Bei beidem muss man schmunzeln und beide Situationen zeigen, dass das Thema Chokes bei vielen noch nicht wirklich angekommen, geschweige denn ausgereizt ist. Dieser Artikel soll dazu beitragen, dass wir die Aufgabe der Chokes, die bei unserer Flinte oft dabei sind, besser verstehen und diese dann auch gezielt einsetzen.

Das ist der dritte Teil unserer Reihe „Ankuscheln“ statt „anschlagen“! Hier gehts zu Teil 1 und Teil 2

„Drehen sticht Anschlagen“

„Auf den Anschlag kommt es an!“ ist das erste, was ein Anfänger üblicherweise über das Flintenschießen erfährt. Der Anschlag ist zwar wichtig, aber es gibt etwas anderes, was mindestens genauso wichtig ist, weil „es“ einen guten Anschlag überhaupt erst ermöglicht. Anders herum ausgedrückt bedeutet das: Ohne „es“ ist ein korrekter Anschlag kaum machbar. Für die in diesem Artikel beschriebenen Übungen benötigt man eine/n „zweite/n Mann/Frau“. Das kann ein Trainer sein, aber auch ein sachkundiger Schützenkollege.

Bill McGuire

Bill McGuire hat Interessierten über die Blaser Schießakademie die Möglichkeit gegeben, auf dem Dornsberg intensiven Schießunterricht zu bekommen. Neben ihm ist Hermann Schilling, Präsident der Dornsbergschützen. Mit ihm zusammen als altbewährten Freund und einem jungen Forstmeister aus dem Allgäu, durfte ich an einem herrlichen Sommermorgen einige Stunden Unterricht genießen.

Gelungene Generalprobe für die anstehende Wettkampfsaison

Sörnewitz – Wie in den vergangenen Jahren wurde auch in diesem Jahr zum Sommeranfang auf der landschaftlich reizvollen Schießanlage Lichteberg in Sörnewitz bei Bilderbuchwetter der traditionelle Sommer-Großparcours ausgetragen. Ein breites Feld von Startern aus allen Bundesländern war angetreten, um auf dem von Platzbetreiber Jakob Frohnhofen abwechslungsreich und intelligent gestalteten Parcourslayout ihr Können unter Beweis zu stellen.

Perazzi MXS

Die Italiener um Mauro Perazzi gehen mit der MXS neue Wege und erweitern die Edelmanufaktur um ein Standartprodukt und grenzen dieses auch klar zu den anderen Produkten aus dem Haus Perazzi ab.

 

Der Deal ist klar. Man kauft eine MXS und bekommt eine gute Flinte in der gewohnten Perazzi-Qualität zu einem Preis für den man normalerweise bei Perazzi nichts „ins Futteral“ bekommt. Auch die Ausstattungsvarianten sind mit zwei Schaftgrößen, verstellbarem Schaftrücken, Wechselchokes Ja/Nein, und drei Lauflängen überschaubar. Beim Schaftholz gibt es keine Wahlmöglichkeit. Nachträgliche Modifikationen ab Werk oder etwas mehr Chichi wie Gravuren oder Ähnliches gegeen Aufpreis sind nicht möglich. Also: „Take it or leave it!“

Für Jeden die richtige Zoli

Das bekannteste Modell aus dem Zoli-Flintenprogramm dürfte die Z-Sport sein. In der sportlichen Modellschiene sticht neben ihr die Kronos mit einem außerordentlich guten Preis-Leistungs-Verhältnis hervor. Die Sportreihe wird nach unten durch die GC-Expert abgerundet. dieflinte hat alle genannten Modelle vorgestellt (Ausgabe 1/2014 und 2/2014). Nun existiert neben den Sportflinten im Hause Zoli auch eine Jagdflintenserie. Nicht nur deswegen, weil einige unserer Leser auch Jäger sind, sondern mancher für das Wurfscheibenschießen eine leichtere Flinte schätzt, hat sich das Redaktionsteam mit der Zoli Columbus näher beschäftigt.

Botschafterin  der Schönheit

Zugegebenermaßen treffen weder Gravuren noch ein hochwertiges Schaftholz. Und doch darf eine Flinte manchmal sehr viel mehr sein als „nur“ Technik. Seitdem es Waffen gibt, sind sie auch Kunstwerke. Bevor es Maschinen gab, wurden Flinten vom edlen Berufsstand der Flintenmacher „handgemacht“. Schützen und Waffenbesitzer sind auch passionierte Liebhaber hoher Handwerkskunst und industriell gefertigter Upgrades. So finden sich bei den meisten Herstellern am oberen Ende der Baureihe Luxusflinten, die für manche unerschwinglich sind. Wer es sich leisten kann, wird sich eine zulegen. Wer (noch) nicht, wird davon träumen. 

AKAH-Pressemitteilung

Das gesamte AKAH-Sortiment kann im guten Fachhandel erworben werden. Endverbraucher können auch über unseren Internetshop www.akah.de bestellen und dabei die sofortige Verfügbarkeit der Ware prüfen. Genehmigungsfreie Waren  können direkt nach Hause geliefert werden.

Ein neuer Stern am Flintenhimmel

Eigentlich braucht es keinen Grund, um in die Toskana zu reisen, da ?das Land, die Leute und die Landschaft einem schon genügend Gründe liefern, ?um dort ein paar schöne Tage zu verbringen. Unser Anlass war aber ein anderer. Die Firma Beretta hatte bekannt gegeben, in der Toskana die neue Flinte 690 vorzustellen und lud dazu Redakteure aus der ganzen Welt ein. So durften auch wir uns die neue 690 Field III anschauen und damit auf den Parcours gehen.

„An eine große Aufgabe sollte man herangehen wie ein Hund. Viele kleine Lecker machen die Schüssel leer“, sagt ein Botswana-Zitat. Wenn man einen Sport erlernen will, tut man gut daran, die Bewegungen in kleine Schritte zu zerlegen und jeden Schritt für sich zu üben. Es wäre wenig sinnvoll, wenn ein Anfänger beispielsweise auf einen Trap-Stand ginge und versuchen wollte, auf Wurfscheiben zu schießen, die in alle Richtungen von ihm wegfliegen. Alles auf einmal geht nicht. Schnell würde man sich die Unarten des Anschlagens angewöhnen. Danach fällt es umso schwerer, eine gute Anschlagtechnik zu erlernen. Denn man müsste erst die „alten Fehler“ abstellen. Die nachfolgenden Übungen eignen sich für Anfänger wie für Fortgeschrittene, die ihre Anschlagtechnik verbessern wollen, und sind in der Praxis erprobt – man benötigt für die zehn Schritte zusammen nicht mehr als eine Stunde.