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Selbstladeflinten sind oft nicht gerne gesehen. Manchmal sind sie sogar verpönt. Wenn sie dazu noch wie ein Tarnnetz gemustert sind, stehen so manchem die Haare zu Berge. Völlig unbegründet, meine ich. Die Beretta A 400 Unico im Schlangen-Look ist eine Gelegenheit, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. 

Hier geht's zu Teil 1

Wer traut sich?

Naja, so einige! Die Resonanz auf unsere Ausschreibung war ordentlich. Es haben sich immerhin fast 40 Anwärter gemeldet, die sich für die geeignete Person halten. Bei allen hatten wir das Gefühl, das das auch stimmt und wir könnten uns jeden in unserem Mini-Kader vorstellen.

Am 11. und 12. Mai 2013 wurde von Klaus Liedtke und seinen Schießfreunden ein Parcours auf Mallorca veranstaltet. Es nahmen die Nationen Deutschland, Holland, Spanien und die Schweiz mit verschiedenen Flintenschützen teil. In der Nähe von Algaida im Inselinneren, abseits aller Touristenpfade, fand ein jagdlich ausgerichteter Parcours auf einem am Tag zuvor gemähten Kornfeld statt. Das gemähte Korn lag noch zwischen den Maschinen.

Hier geht's zu Teil 1

Jeder, der es von Natur aus nicht ist, kann mit seinem Anschlagsauge durch einen kleinen „Trick“ zu 100 % dominant gemacht werden. Auch dann, wenn er beide Augen geöffnet hält. Ausnahmen sind nur die Fälle, in denen die Sehkraft des Anschlagsauges zu schwach ist und aus medizinischen Gründen weder durch eine Brille noch durch Kontaktlinsen verbessert werden kann.Ein Flintenschütze sollte sich zunächst Gewissheit über seine Augendominanz verschaffen. Will man eine sichere Aussage gewinnen, ist der Blick von der Mündung her in das Anschlagsauge des Schützen unerlässlich (Waffe vorher entladen!). Zusätzlich sollte ein geübter Trainer den Schützen beim Schießen von hinten über die Schulter beobachten, nach Möglichkeit über wenigstens zwei Stunden.

Wer seine Augendominanz korrigieren möchte, bekommt erneut Unterstüt­zung aus England. Das REDEYE® Eye Dominance Correction Kit besteht aus vier verschieden großen Kunststoffscheib­chen, von denen jeweils eines mithilfe eines Magneten an der Schießbrille oder Sehbrille befestigt wird.

Interview mit CPSA Senior Coach Gregor Schmidt-Colberg

„dieflinte": Herr Schmidt-Colberg, ich freue mich sehr, dass Sie uns für dieses Interview zur Verfügung stehen. Herzlichen Dank! Sie sind der dienstälteste CPSA (Clay Pigeon Shooting Association) Senior Coach in Deutschland, richtig? Und einer der wenigen hauptberuflichen Flintentrainer in unserem Land, oder sogar der Einzige?

Hinter dem Vereinsnamen vermutet man nicht unbedingt (heute würde man wahrscheinlich nicht mehr von Tontauben und Verein sprechen, sondern eher von Wurfscheiben und Club), dass sich dahinter ein modern aufgestellter Verein verbirgt, der sich seit 86 Jahren dem Flintenschießen verschrieben hat. Aber beginnen wir am Anfang:

Diesen Spruch und andere Lebensweisheiten bekommt ein Anfänger meistens auf dem Schießstand zu hören, wenn man zum ersten Mal eine Flinte in die Hand nimmt und auf eine Tontaube schießt. In den allermeisten Fällen handelt es sich um einen Jagdscheinanwärter, der für seine Jägerprüfung drei von zehn Tauben treffen muss.

Alljährlich zur Shot Show in den USA und zur Internationalen Waffenausstellung in Nürnberg überbieten sich die Flintenhersteller mit Marketing vom Feinsten – technische Neuerungen, wo man nur hinschaut. Nicht selten wird der Verbraucher mit den Informationen regelrecht „erschlagen“ – nicht jeder Flintenschütze aber ist ein studierter Physiker oder Büchsenmachermeister.

Hier geht's zu Teil 2

Es ist geradezu ein Phänomen in Deutschland, dass so viele Flintenschützen ihr „anderes Auge“ beim Schießen schließen. Wenn uns die Natur zwei Augen geschenkt hat, so hat das seinen Sinn. Warum sollte man dann nur eines benutzen?
Vordergründig betrachtet erscheint es, dass das Schließen des „anderen“ Auges – also das andere als das Anschlagsauge – seine Ursache darin findet, sich einer tiefgreifenden Prüfung und Beobachtung der eigenen Augendominanz und des „richtigen“ Umgangs mit ihr entziehen zu wollen. Schaut man näher hin, offenbart sich eine ganze Kette von Missverständnissen und Fehlbehandlungen.