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Ein theoretischer Versuch

Die Einheiten für das Vorhaltemaß auf den Schießständen sind unterschiedlich. „Halte mal zwei Kisten Bier davor!“ Im Grunde weiß jeder, was gemeint ist. Sogar die Weintrinker können sich ein Bild davon machen. Ein weiteres Problem ist, dass wir uns in 30 Meter Entfernung schwer mit der Einschätzung von Abständen tun. Sollen drei Schützen auf 30 Meter die Länge einer Öffnung in einem Tontaubenstand schätzen, kommen sehr unterschiedliche Ergebnisse dabei heraus. Wir wollen mal das Schätzen, die Bierkisten und sonstige Hilfseinheiten weglassen und uns an das Zahlenwerk machen.

Teil 2: Die Organisation

„CPSA zu sein“ ist für viele zuerst eine Geisteshaltung, eine sehr bestimmte Einstellung zum Flintenschießen und zum Umgang miteinander. Die Clay Pigeon Shooting Association (CPSA) ist aber auch eine Organisation, eine Interessenvertretung und ein Ausbildungssystem. Auf jeden Fall verkörpern die Initialen CPSA mehr als nur eine Schießmethode. Was sind die harten Faktoren des nationalen Dachverbandes des Wurfscheibensports in England? 

Märchen und Gerüchte

George Digweed soll mal gesagt haben, dass er bei kaltem Wetter seine Patronen in der Hosentasche trägt. Dass soll dafür sorgen, dass die Patronen wärmer werden und somit auch schneller die Schrote unterwegs sein sollen. Hört sich erstmal logisch an. Warmes Pulver brennt sicherlich schneller ab als kaltes Pulver. Aber stimmt das wirklich?

Datum: Sonnabend, 5. August 2017

Beginn:
9 Uhr, Anmeldung bis 8.54 Uhr/
Siegerehrung gegen 16 Uhr

Ort:
Wurfscheibenschießstand des SC Diana - Hoppegarten

Startgeld: 55 € (Startgeld ist Reuegeld)

Meldung:
Sportleiter Rene Eidekorn, Tel. 0 33 41/30 98 27
oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Überweisung des Startgeldes auf das Konto des SWTSC e.V., IBAN: DE 15170540403801019348, BIC: WELADED1MOL


Disziplin:

  • 5 Scheiben Trap – sportlich
    15 Scheiben Trap – jagdlich
  • 15 Scheiben Skeet – sportlich
  • 10 Doubletten (Niederhaus und Rollhase) mit Flashscheiben
  • Jede getroffene Scheibe (Flashscheibe) eine Überraschung!
  • 15 Doubletten Doppeltrap – Schema A –


Bedingungen:

Geschossen wird nach der gültigen Sportordnung des DSB und der Satzung des DJV. Zugelassen sind Flinten bis Kal. 12/24 g bis
2,5 mm (Skeet Streu ist erlaubt sowie der Wechsel der Flinten zwischen den Disziplinen). Für ausreichend Versicherung ist jeder Teilnehmer selbst verantwortlich. Zulassung: 36 Schützen.


Preise:

Die ersten drei Schützen erhalten einen Pokal, die ersten sechs Schützen erhalten Sachpreise.


Alle Teilnehmer erhalten einen Preis.

  • Bei Gleichstand um die ersten drei Plätze erfolgt ein
    K.-o.-Stechen Trap – sportlich.
  • Wer mit der Einstellung seines Fotos im Internet oder Presse nicht einverstanden ist, meldet dass bitte bei der Anmeldung an.
  • Änderungen sind dem Veranstalter vorbehalten.

Meldeschluss: 28. Juli 2017

50 junge Nachwuchstalente starteten am vergangenen Samstag, 25.03.2017, auf der 7. NWAW-Junioren Trophy in Wilhelmshaven.

Zum Trainer-B-Leistungssportlehrgang Flinte des DSB haben sich vier Teilnehmer aus drei Bundesländern angemeldet

Im ersten Lehrgangsteil vom 20. bis 25. November 2016 im Schießsportzentrum und Olympiastützpunkt Suhl wurde das erste Modul der disziplinspezifischen Ausbildung unter Anleitung der beiden Bundestrainer Flinte, Axel Krämer und Uwe Möller, durchgeführt. Hierbei erlangten die Teilnehmer umfangreiches Wissen in Bezug auf Trainingsplanung, Trainingsgestaltung sowie Vertiefung der DSB-Technikmodelle unter Mitwirkung der Kaderschützen. Ein weiterer Baustein der Ausbildung war die biomechanische Leistungsdiagnostik unter Anleitung von Eberhard Nixdorf aus dem Olympiastützpunkt Frankfurt/Main. Der Abschluss dieser fünftägigen Spezialisierung/Weiterbildung wurde mit einer Prüfung am Freitag beendet. Alle Teilnehmer bestanden diesen Teil und wurden zum zweiten Modul vom 19. bis 25. Februar 2017 in Frankfurt/Main eingeladen. 

Hier wurden die angehenden B-Trainer in Sportbiologie, Sportpsychologie und weiteren Trainingsmethoden unterrichtet und weitergebildet. Auch dieser Ausbildungsteil endete mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung. Auch hier bestanden alle Teilnehmer die Prüfung. Wir wünschen den neuen DSB-B-Trainern für ihre sportliche Zukunft alles Gute. Wir möchten uns an dieser Stelle auch nochmals bei den beiden Bundestrainern Axel Krämer und Uwe Möller für ihre gute und überaus praxisnahe Ausbildung bedanken. 

 

 

Text und Foto: Thomas Möller 

Vom Frühjahrsparcours in Bad Belzig

Eine Woche früher als im letzten Jahr und eher ungemütliches Wetter. Dazu einige andere Wettkämpfe, die für Flintenschützen interessant sein können. Also nicht gerade die allerbesten Voraussetzungen für den diesjährigen Frühjahrsparcours in Bad Belzig. Dazu fehlten dann noch einige, die zwar gerne dabeigewesen wären, aber manchmal samstags das Geld erarbeiten müssen, das sie dann auf manchem Schießstand wieder loswerden ...

Drum prüfe, wer sich bindet … 

Die Mutter eines guten Freundes pflegte zu sagen, dass mit dem Preis eines Produktes die Achtung steige. Gemessen an den heute realisierten Verkaufserlösen müsste man schließen, dass dem Produkt „Flinte“ keine große Beachtung geschenkt wird. Jedenfalls nicht die, die sie erhalten müsste, damit der Kunde auch das bekommt, wonach er hätte fragen sollen: nämlich nach dem Handwerkszeug, mit dem er nicht nur erfolgreich, sondern auch mit Lust und Freude schießen kann. Die Durchdringung der Gesellschaft mit Smartphones und Tablets, grenzenlose Kommunikation, Social Media und Onlineshops haben es mit sich gebracht, dass auch Flinten durch ein paar Mausklicks gekauft werden können. Das bedeutet im Endeffekt, dass der Preis zum ausschlaggebenden Kriterium des Handels geworden ist. Eine Beratung findet dann in aller Regel nicht oder kaum statt. Aber auch in den Geschäften der Büchsenmacher und Waffenhändler fragen Kauf-
interessenten oft zuerst und manchmal sogar allein nach dem Preis statt einer Beratung. Diejenigen Händler, die es trotzdem schaffen, eine gute Beratung folgen zu lassen, können nicht sicher sein, ob sie am Ende auch etwas verkaufen können. Das wäre notwendig, um ein Honorar für die Beratung zu erhalten. Selbst in den Fällen, in denen ein Kauf zustande kommt, ist der Preis oft derart gedrückt, dass von einer Honorierung der Beratungsdienstleistung nicht ernsthaft gesprochen werden kann. Was möglicherweise zur Folge hat, dass im nächsten Kundengespräch die Beratung reduziert wird oder ganz unterbleibt. Wer als Verbraucher glaubt, die Tiefpreise seien in seinem Sinne, irrt gewaltig. In diesem Szenario ist eindeutig der Kunde der Verlierer. Denn niemand wird bezweifeln, dass eine Flinte ein beratungsintensives Produkt ist. Die Flinte ist unser zentrales Handwerksgerät. Mit dem können wir nur dann eine gute Leistung erbringen, wenn es das für uns „richtige“ ist. Die Dunkelziffer der Menschen, die das Flintenschießen wegen ihrer Flinte frustriert aufgegeben haben, ist groß. Die Zahl derer, die den Sport oder die Jagd mit der Flinte ausüben, aber höchst unzufrieden sind, mag noch größer sein. All das müsste nicht sein. Man müsste nur ein paar Regeln beherzigen.

Vor fast einem Jahrhundert wurde im Mutterland des Flintenschießens die Clay Pigeon Shooting Association (CPSA) gegründet. Im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte bildeten sich Prinzipien und Grundsätze heraus, die zusammen eine Philosophie ergeben. Sie ist das Fundament, auf dem der Verband steht. 

Vor gut einem Jahr erfuhren wir von der F16. Auf der IWA 2016 war es dann so weit. Blaser präsentierte die neue Flintenklasse mit dem Model F16 und belegte somit auch das Segment um die 3.000 Euro. In diesem Bereich ist die Konkurrenz groß, aber sicherlich werden rund um diesen Betrag auch die meisten Flinten verkauft. So weit, so gut. Tummelt man sich in Foren, wird die F16 jedoch kontrovers diskutiert. Gerade im Vergleich zur etablierten F3, die ungefähr den doppelten Preis hat, gibt es eine Unzahl von Meinungen. Wir haben uns die beiden Flinten aus Isny angeschaut.